Für Frauen in der Menopause: Osteoporose natürlich begegnen
Die Menopause verändert vieles – auch Ihre Knochenstruktur
Mit Beginn der Wechseljahre sinkt der Östrogenspiegel rapide. Die Folge: Der Knochenstoffwechsel gerät aus dem Gleichgewicht – der Körper baut schneller Knochenmasse ab, als neue aufgebaut wird. Diese natürliche Veränderung kann zu Osteopenie und in weiterer Folge zu Osteoporose führen.
♦ Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt bei vielen Frauen ein stiller Knochenschwund.
♦ Besonders betroffen sind Frauen in der Menopause – meist ohne es zu wissen.
♦ Erste Symptome zeigen sich oft erst bei Frakturen oder anhaltenden Schmerzen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose mittlerweile zu den zehn bedeutendsten Krankheiten der westlichen Welt.
Wissenschaftlich belegt: Marodyne LiV Vibrationstherapie
Speziell für Patientinnen in der Menopause wurde die Wirksamkeit der Marodyne LiV Vibrationstherapie zur Bekämpfung von Osteoporose z.B. in einer einjährigen prospektiven, randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten klinischen Studie wissenschaftlich nachgewiesen. Die Studie, die im Journal of Bone and Mineral Research (Volume 19, Number 3, 2004) unter dem Titel „Prevention of Postmenopausal Bone Loss by a Low-Magnitude, High-Frequency Mechanical Stimuli: A Clinical Trial Assessing Compliance, Efficacy, and Safety“ veröffentlicht wurde, zeigt eindrucksvolle Ergebnisse:
• Die Placebo-Patientinnen (Patientinnen, die eine Scheinbehandlung erhielten) verloren in der Wirbelsäule Knochendichte von 1,6 %, während die Abnahme in der aktiv behandelten Gruppe nur 0,10 % betrug – ein relativer Nutzen von 1,5% (bei >85% Nutzungstreue).
• Am Oberschenkelhals verloren die Placebo-Gruppo 2,13 % an Knochendichte, während die aktiv behandelten Patientinnen 0,04 % an Knochendichte hinzugewannen – ein relativer Nutzen von 2,17 % (bei >85% Nutzungstreue).
Marodyne LiV - Vorteile im Überblick
Knochenstärkung:
Erhöht Knochenstoffwechsel, -dichte und
-festigkeit
Verbessert die Knochenstruktur durch
mechanische Stimulation
Muskulatur & Gleichgewicht:
Aktiviert neuromuskuläre Reflexe
Fördert Haltung, Balance und Gangbild
Steigert Bewegungssicherheit und reduziert
Sturz- & Frakturrisiko
Stoffwechsel & Durchblutung:
Unterstützt Zellstoffwechsel und Regeneration von Knochen und Muskeln
Anwendung & Sicherheit:
Medikamentenfrei, nicht-invasiv und alltagstauglich (10 Min./Tag)
Geeignet auch bei eingeschränkter Mobilität oder Vorerkrankungen
Einsatzbereiche:
Osteoporose, Osteopenie, Sarkopenie, Muskeldystrophie, Zerebralparese, Skoliose, Sturzprophylaxe
Warum Marodyne LiV – gerade jetzt?
Die hormonellen Veränderungen während den Wechseljahren, kombiniert mit körperlicher Belastung und wenig Zeit für Bewegung, führen oft zur Verschlechterung der Knochengesundheit. Diese Entwicklungen verlaufen meist schleichend und werden erst erkannt, wenn es zu ernsthaften Beschwerden oder Frakturen kommt.
Stärken Sie Ihre Knochen – für sich und Ihre Familie.
Mit gezielter Unterstützung wie der Marodyne LiV Vibrationstherapie können Sie frühzeitig aktiv werden. Das zertifizierte Medizinprodukt hilft, die Knochenqualität und Stabilität des Skeletts auf natürliche Weise zu stimulieren – medikamentenfrei und bequem zuhause. Bleiben Sie mobil, unabhängig und schmerzfrei – für Ihre Gesundheit und Ihre Familie.
Ein starkes Knochengerüst trägt Sie durch den Alltag – heute und morgen.
Viele Patienten und Patientinnen berichten uns von einem verbesserten Wohlbefinden, mehr Bewegungsfreiheit und vor allem verbesserten Messwerten ihrer Knochendichte. Nutzen Sie die Chance, frühzeitig vorzusorgen und Ihre Lebensqualität langfristig zu erhalten.
Nur 10 Minuten täglich!
Die Marodyne-LiV Vibrationsplatte arbeitet auf eine biomechanische, natürliche und sanfte Weise und bietet absolute Sicherheit. Sie bietet eine Therapie ohne bekannte Nebenwirkungen! Die Bedienung des Marodyne LiV Geräts ist äußerst einfach: Die individuelle Einstellung erfolgt automatisch, und sobald Sie die Vibrationsplatte betreten, startet die 10-minütige Therapieanwendung automatisch.
Anwender Erfahrungen
Mein Bekannter Klaus aus Berlin hat mir schon von der Platte vorgeschwärmt. Das kann ich nur bestätigen.
Ich habe 2 künstliche Hüften (1999 und 2008), 4 Bypässe (2012), einen Herzschrittmacher (2013), Osteoporose und mein Kreuzbein beidseitig (2012) gebrochen. Bis 2012 bin ich aktiv Ski (Langlauf und Abfahrt) gefahren. Bis 2012 regelmäßig im Sommer Fahrrad gefahren. Leichte Gymnastik versuche ich jeden Tag zu machen. Ich habe häufig am ganzen Körper Schmerzen, vor allem aber in der Kreuzbeinregion. Ich bekam Schmerztabletten mit Kortison, die aber, außer neuen Magenschmerzen, nichts brachten. Ich erhalte im Moment Physiotherapie und Bäder. Gegen meine schlimme Osteoporose erhielt ich erst Tabletten, dann alle 3 Monate eine Spritze. Die Medikamente habe ich irgendwann abgesetzt, die Knochen wurden nicht viel besser über all die Jahre. Letzte Woche konnte ich vor Schmerzen 2 Tage das Bett nicht verlassen.
Als die Platte vor drei Jahren kam, bin ich am Abend sofort raufgegangen. Ich habe schmerzfrei durchgeschlafen. Morgens bin ich gleich wieder raufgegangen. Anschließend habe ich einen Spaziergang gemacht. Danach bin ich wieder auf die Platte, da ich Schmerzen im Rückenbereich und meinem rechten Bein hatte. Die Schmerzen beruhigten sich noch am gleichen Tag. Im Moment benutze ich die Platte täglich morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen. Die letzten Monate konnte ich sogar in der Wohnung nur noch mit Stock gehen. Inzwischen kann ich schon wieder ohne Stock in der Wohnung gehen. Wenn ich auf der Platte stehe, nutze ich die Zeit und mache ein paar leichte Übungen. Am liebsten spüre ich die leichten Vibrationen im ganzen Körper. Wenn ich abends ins Bett gehe, brauche ich für meine kalten Füße eine Wärmflasche. Es dauert trotzdem lange, bis meine Füße warm sind. Seit ich die Platte nehme, gehe ich mit warmen Füßen ins Bett! Und nach drei Jahren sind meine Knochen wieder deutlich besser geworden. Mein Arzt versteht das nicht ...
(2019) Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann Ihnen heute eine für mich, aber auch mangels anderer positiver Einflussfaktoren, eine für die Effektivität der LiV sehr erfreuliche Mitteilung machen: Mein BMD L1-L4 hat sich von 0,759 g/cm² innerhalb von nur (!) einem halben Jahr mit bis jetzt 141 je 10 Min. Anwendungen der LiV auf 0,796 g/cm², also knapp 5% gesteigert, anstatt, was normal wäre, bestenfalls zu stagnieren oder eine Verlangsamung der Mineralsalzreduktion zu zeigen.
Der T-Score L1-L4 stieg von -3,8 auf -3,5. Der BMD L1 von 0,646 g/cm² und einem T-Score von -4,3 sogar auf 0,720 g/cm² (11% !!) und -3,7. Nach der Diagnose einer massiven, nicht altersentsprechenden Osteoporose im Sept. 2018 mit den Werten BMD L1-L4 0,755 g/cm², einem T-Score L1-L4 von -3,9 und Werten für L1 von 0,598 g/cm², T-Score -4,7 wurde der Vit-D3-Status mit 17 ng als viel zu niedrig diagnostiziert. Die Anhebung dieses Spiegels auf 49 ng durch über 300.000 IE und entsprechende Erhaltungsdosis mit ca. 135.000 IE/Monat + Vit K2 ergab nach einer unüblich frühen Kontroll-DEXA-Messung schon eine nicht signifikante leichte Verbesserung und nicht nur Stagnation auf BMD L1-L4 0,759 g/cm² sowie einen T-Score von -3,8. Für L1: BMD immerhin 0,646 g/cm² und T-Score -4,3.
Eine signifikante Steigerung wurde nun aber glücklicherweise durch die zusätzliche Anwendung der LiV erreicht! Sport wurde im langjährigen Rahmen weitergeführt, ohne eine deutliche Erklärung für diese positive Veränderung zu tragen zu können. Gerne können Sie bei Interesse Herrn Prof. Rubin über diese Zwischenergebnisse informieren.
(März 2023) Im Januar 2021 habe ich nach der Knochendichtmessung (DXA) die Diagnose Osteoponie erhalten. Im Februar 2021 habe ich mir nach intensiver Recherche die Marodyne Liv gekauft. Seitdem nutze ich sie täglich 10 Minuten. Meine Ernährung habe ich nicht großartig geändert. Zusätzlich nehme ich wöchentlich Vitamin D 20000 sowie fast täglich Nahrungsergänzungsmittel K2 200 mg. Sport (Krafttraining im Fitnessstudio) habe ich sehr vernachläßigt. 1-2 Monate regelmäßig und dann wieder ein paar Monate gar keinen Sport. Meine Knochendichte hat sich dennoch nach einer erneuten Kontrolle nach 2 Jahren leicht verbessert. Ich bin froh, die Marodyne Liv zu haben, denn man hat immer die Zeit ohne viel Aufwand, sich für 10 Minuten auf die Marodyne Liv zu stellen.
Mein Befund vom 30.03.2023: Die DXA Messung der LWS ergab zwischen LWK 1 und LWK 4 einen Mineralgehalt von 0,880 g/cm2, bzw. -1,5 Standardabweichungen T-Score im Bereich der Osteopenie. Im Vergleich zur Voruntersuchung vom 07.01.21 (T-Score -1,7) ist der Befund stabil mit tendenzieller Besserung. An der linken Gesamthütte liegt mit 0,681 g/cm2, bzw. -2,1 Standardabweichungen T-Score (Vorbefund -2,3) ebenfalls der Befund einer Osteopenie mit tendenzieller Besserung vor und am Schenkelhals ist der Mineralgehalt mit 0,602 g/cm2, bzw. -2,2 Standardabweichungen T-Score (Vorbefund -2,2) im Bereich der Osteopenie und stabil.
(Juni 2022) Bereits in meinen Zwanzigern hatte ich vermehrt mit Schmerzen im Knochenapparat zu kämpfen. 10 Jahre später wies eine Knochendichte-Messung auf substantiellen Abbau der Knochenmasse hin. Seither befinde ich mich unter medizinischer Aufsicht an einer Uni-Klinik und bin Studienteilnehmer am "National Bone Board".
Leider werden in der konventionellen Therapie neben der Substitution von Hormonen zumeist Bisphosphonate eingesetzt. Diese sollten aber nur über einen Zeitraum von 3 Jahren eingenommen werden und zeigen häufig Nebenwirkungen. Bedingt durch mein junges Alter sah man von einer Gabe dieser Wirkstoffe ab.
Ich versuchte durch eine Umstellung meines Alltags, der Ernährung und durch deutlich mehr Bewegung dem Knochenabbau entgegen zu wirken. Im Bereich der Wirbelsäule waren die Ergebnisse durchaus positiv, aber vor allem Brüche am Rippenbogen und deutlichere Verschlechterungen an den Schenkelhälsen entmutigten.
Das Wichtigste ist aber stets, die Gesundheit eigenverantwortlich und positiv zu betrachten. Beim Lesen vieler Studien stieß ich zufällig auf die Arbeit von Prof. Dr. Clinton Rubin zur niedrigintensiven Vibrationstherapie (LiV). Nach kurzer Recherche war ich glücklich über den Umstand, ein entsprechendes Therapiegerät aus Deutschland zu testen. Zum Jahreswechsel 2019/20 erhielt ich die Vibrationsplatte und nutzte sie täglich die empfohlenen 10 Minuten.
Dies geschah inmitten einer deutlichen Verschlechterung der rechten Körperhälfte, was eine Messung 6 Monate später auch anzeigte. Um Knochenstabilisierung bemüht, erhöhte ich die Therapiedauer auf zweimal täglich 10 Minuten. Entsprechend erfreut war ich, als nur ein Jahr später die Messung nicht nur eine Stabilisierung, sondern eine signifikante Verbesserung des rechten Schenkelhalses von Osteoporose zur Vorstufe der Osteopenie ergab (siehe Grafik unten). Seither ist die LiV-Therapie im wahrsten Sinne ein ständiger Begleiter und ich nutze diese sogar zweimal täglich jeweils 20 Minuten.
Mein Körper hat sich schnell an die Therapie gewöhnt. Sie ist schmerzfrei, lockert zudem kleinere Verspannungen der Muskeln. Nach 20 Minuten hat man entsprechend "schwere Beine" und kommt sogar etwas ins Schwitzen, was den Trainingseffekt anzeigt.
Dass es sich bei der deutlichen Verbesserung um keinen Ausreißer handelt, ergab die aktuellste Knochendichtemessung, die deutlich zeigt, dass eine Stabilisierung des Erfolgs möglich war.

Wissenschaft und Studien
Wissenschaftliche Artikel und interdisziplinäre Studien
Unter Studien verstehen wir medizinisch-wissenschaftliche Veröffentlichungen, zumeist von Wissenschaftlern für Wissenschaftler gedacht - und daher für Laien oft schwer zu verstehen. Die Studien sind auch in führenden wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlich worden - die Therapie mit LiV wird in der medizinisch-wissenschaftlichen Fachwelt detailliert beschrieben. Dies entspricht unserem Grundsatz: Überzeugung durch wissenschaftliche Fundamente, EBM 'evidenced based medicine' als Standard einer modernen Behandlung.
Mehr als 100 wissenschaftliche Artikel sowie » interdisziplinäre Studien auf der biochemischen, molekularen und zellulären Ebene, mehr als 30 in peer-reviewed-Zeitschriften veröffentlicht, einschließlich mehrere Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien, zeigen, dass die Therapie Muskelaufbau und bessere Knochenqualität unterstützt. Im Folgenden einige wichtige Beiträge und Studien, gerne bieten wir Ihnen hierzu auf Wunsch weitere Informationen.
1. K. S. Leung et al.: Effects of 18-month low-magnitude high-frequency vibration on fall rate and fracture risks in 710 community elderly - a cluster-randomized controlled trial, Osteoporosis Int. 2014 Jun;25(6):1785-95
2. Rubin C, Recker R, Cullen D, Ryaby J, McCabe J, McLeod K.: Prevention of postmenopausal bone loss by a low-magnitude, high-frequency mechanical stimuli... JBMR 2004 Mar, 19(3):343-351
3. Mogil RJ, Ness KK.et al.: Effect of Low-Magnitude, High-Frequency Mechanical Stimulation on BMD Among Young Childhood Cancer Survivors: A Randomized Clinical Trial. JAMA Oncol. 2016 Jul 1;2(7):908-14. doi: 10.1001/jamaoncol.2015.6557
4. Jesse Muir, Douglas Kiel, Clinton Rubin: Safety and severity of accelerations delivered from whole body vibration exercise devices to standing adults, J Sci Med Sport. 2013 Nov;16(6):526-31
5. Engin Ozcivici, Janet Rubin, Stefan Judex, Clinton T. Rubin et al.: Mechanical signals as anabolic agents in bone. Nature Reviews Rheumatology 6, 50-59, 2009 (January 2010)
6. Clinton Rubin, A. Simon Turner, Steven Bain, Craig Mallinckrodt, Kenneth McLeod: Anabolism: Low mechanical signals strengthen long bones. Nature, August 2001, Band 412, 603-604
7. Huang RP, Rubin CT, McLeod KJ: Changes in postural muscle dynamics as a function of age. J Gerontol A Biol Sci Med Sci. 1999
8. Rubin CT et al.: Quantity and Quality of Trabecular Bone in the Femur Are Enhanced by a Strongly Anabolic, Noninvasive Mechanical Intervention. J Bone Miner Res. 2002
9. Leung, KS; Cheung, WH et. al: Low-Magnitude, High-Frequency Vibration Enhances Fracture Healing and Rehabilitation in Elderly with Intertrochanteric Fractures, 2011 ORS Annual Meeting. Long Beach, CA, USA. Jan 13-16, 2011. Podium presentation
10. Kiel DP, Hannan MT, Rubin CT et al.: Low-Magnitude Mechanical Stimulation to Improve Bone Density in Persons of Advanced Age. A Randomized, Placebo-Controlled Trial. JBMR 2015 Jul;30(7):1319-28
11. Qin YX, Rubin CT, McLeod KJ: Nonlinear dependence of loading intensity and cycle number in the maintenance of bone mass and morphology. J Orthop Res. 1998 Jul;16(4):482-9
12. Weißbuch Osteoporose, Hrsg.: Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie e.V., Berlin, 2004
13. Frankel, Victor: Biomechanical Approach to Osteoporosis, 2005, Vorlesung, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau, Murnau a. Staffelsee
14. Prof. Dr. Dr. Dieter Gebauer, CA Orthopädische Klinik Tegernsee, Interview 2008, Gmund / Tegernsee
15. Prof. Dr. Wolfgang Kemmler, Dr. Simon von Stengel: Ganzkörper Vibrationstraining, Mobiles Leben, 2015, Heft 3, Kuratorium Knochengesundheit e.V., Sinsheim
16. (2019) Pagnotti, Ness, Rubin, Rubin et al. - Combating osteoporosis and obesity with exercise: leveraging cell mechanosensitivity, Nature. Rev. Endo. 2019
17. (2020) Bas, Woods et al - Low Intensity Vibrations Augment Mesenchymal Stem Cell Proliferation and Differentiation Capacity during in vitro Expansion, Nature, Scientific Reports volume 10, Article number: 9369 (2020)
18. (2020) Pagnotti et al - Mechanical suppression of breast cancer cell invasion and paracrine signaling to osteoclasts requires nucleo-cytoskeletal connectivity
19. (2020) Rajapakse et al - Effect of Low Intensity Vibration on Bone Strength, Microstructure, and Adiposity in Pre-Osteoporotic Postmenopausal Women: A Randomized Placebo-Controlled Trial
20. (2022) Bianchi et al - Low-Intensity Vibration Protects the Weight-Bearing Skeleton and Suppresses Fracture Incidence in Boys With Duchenne Muscular Dystrophy: A Prospective, Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Clinical Trial
Anabolism: Low mechanical signals strengthen long bones.
Clinton Rubin, A. Simon Turner, Steven Bain, Craig Mallinckrodt & Kenneth McLeod
[2001 Rubin - Anabolism] Although the skeleton's adaptability to load-bearing has been recognized for over a century, the specific mechanical components responsible for strengthening it have not been identified. Here we show that after mechanically stimulating the hindlimbs of adult sheep on a daily basis for a year with 20-minute bursts of very-low-magnitude, high-frequency vibration, the density of the spongy (trabecular) bone in the proximal femur is significantly increased (by 34.2%) compared to controls. As the strain levels generated by this treatment are three orders of magnitude below those that damage bone tissue, this anabolic, non-invasive stimulus may have potential for treating skeletal conditions such as osteoporosis ... mehr »

Mechanical signals as anabolic agents in bone
Engin Ozcivici, Yen Kim Luu, Ben Adler, Yi-Xian Qin, Janet Rubin, Stefan Judex and Clinton T. Rubin
[2010 Ozcivici - anabolic agents] Aging and a sedentary lifestyle conspire to reduce bone quantity and quality, decrease muscle mass and strength, and undermine postural stability, culminating in an elevated risk of skeletal fracture. Concurrently, a marked reduction in the available bone-marrow-derived population of mesenchymal stem cells (MSCs) jeopardizes the regenerative potential that is critical to recovery from musculoskeletal injury and disease. A potential way to combat the deterioration involves harnessing the sensitivity of bone to mechanical signals, which is crucial in defining, maintaining and recovering ... » mehr

Zertifiziertes Medizinprodukt
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Marodyne LiV verfügt über eine Zulassung als Medizinprodukt Klasse IIa (gem. Richtlinie 93/42/EWG), erstellt von der BSI British Standards Institution, dem internationalen Marktführer für Zertifizierungen. 
Hierzu erfolgen im Rahmen der klinischen Prüfung systematische Untersuchungen, die Sicherheit oder Leistung eines Produkts beschreiben. Hersteller müssen belegen, dass ihre Produkte sicher sind und den versprochenen Nutzen bringen.
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